Erste Checkliste für Barschulen

Worauf Sie bei der Ausbildung zum Barkeeper/Bartender /Barmixer unbedingt achten müssen.

1. Der Ausbilder sollte jahrelange Erfahrung als Bartender in den USA vorweisen können, um American Bartending zu unterrichten:  Selbst die Zugehörigkeit zu einem Verein, einer Gilde oder Community hat keine Aussagekraft über die Professionalität. Auch Turniergewinne sind keine Berufsbefähigung.

2. Die Barschule sollte eigene, kreative Entwicklungen vorweisen: Die American Bartender School setzt seit 1984 eine systematische Entwicklung in Sachen American Bartender und Ausbildung. Seit 2008 mit dem Zugang der Barista Academy und seit 2013 das komplett Paket für Ausbildungsmaßstäbe mit der Dachorganisation Sweet Barworld.

3. Gerne wird damit geworben, die älteste Bar-Schule Deutschlands zu sein: Wer sich in der Deutschen Geschichte auskennt, weiß, dass Deutschland erst 1990 vereint wurde, die American Bartender School aber schon 1984 seine ersten Barkeeper ausgebildet hat. Darunter befinden sich auch einige unsere heutigen Mitbewerber.

4. Der Unterrichtsstoff sollte den Original American Way of Bartending widerspiegeln: Unser Lehrbuch entstand aus der engen Zusammenarbeit mit der International Academy of Bartending und den American Bartender Schools, USA. Der praktische Unterricht findet an original Amerikanischen Bars nach einem international bewehrten Mixologie Lehrplan statt.

5. Eine gute Barschule sollte unabhängig von Sponsoren und kommerziellen Verbänden sein: Die American Bartender School ist nur seinem hohen Qualitätsanspruch verpflichtet. Wenn eine Barschule von der Spirituosen Industrie gesponsert wird, dann sollte diese das auch zu schätzen wissen und nicht die hochwertigen Produkt für Übungszwecke verwenden. Denn nur Übung macht den Meister.

6. Die Ausbildung sollte IHK anerkannt sein: Die American Bartender School bietet seit 2003 die Vorbereitungskurse für Barmixer und Barmeister an. Selbstverständlich sind wir als Schule staatlich anerkannt.

7. Das Kursangebot sollte übersichtlich sein: Das IHK Berufsbild für Barmixer kennt keine A, B oder C Lizenzen. Die American Bartender School bietet nur Vollzeitkurse an. Der Unterricht richtet sich nach den IHK Vorgaben.

8. Die Ausbildungskosten müssen transparent sein: Viele Schulen bieten auf den ersten Blick Ausbildungen unter 1000,-€ an. Diese Kosten stellen dann nur die Basis dar. Zusätzliche Kurse müssen dazu gebucht werden und verteuern die Ausbildung um ein Vielfaches – oder die Stundenzahl d.h. der Ausbildungsumfang ist reduziert.

9. Eine gute Ausbildung beinhaltet alle Wissensgebiete: Seminare wie Whisky, Champagner etc. müssen nicht hinzu gebucht werden, sondern sind in einer qualifizierten Vollzeitausbildung inbegriffen.

10. Die Teilnehmerzahl muss überschaubar bleiben. In unseren Kursen werden max. 5 Schüler zugelassen. Was nutz mir eine Ausbildung bei der man Schlange steht und jeder zwei, drei Cocktails mixen darf.

Bitte, achten Sie darauf, dass ein IHK Zertifikat nur eine Teilnahmebestätigung darstellt und einer öffentlich-rechtlichen Prüfung zum IHK Barmixer nicht gleichzusetzen ist.

→  Und was bietet die American Bartender School sonst noch…..

→ Bewerbungstraining

→ Stellenvermittlung

→ Kostenlose Wiederholung der Kurse oder auch nur einzelner Unterrichtsthemen

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→ Seit 1984 eine der besten Barschulen

Bitte nicht verwechseln mit ähnlich klingenden Ausbildungsangeboten anderer Barschulen.

American Bartender School: oft kopiert – aber nie erreicht!

Bartender Check

 

info@sweet-barworld.de

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